> Druckveredelungen – Facelifting für Ihre Mailing-Aktionen

Veredelungen sind für den Druck, was Trüffel, Kaviar und Champagner für den Gaumen sind: Oft etwas teurer, gelegentlich verzichtbar, aber immer ein großer Genuss! Lassen Sie sich die besten Muster und Beispiele aus der Druckveredelung von uns zeigen.

White-Ink

Weißer Druck auf schwarzem Karton, weiße Farbe auf intensiv farbigem Papier – das sieht aufwändig und elegant aus, ist aber mit unserem White Ink-Verfahren auf der HP Indigo gar nicht teuer. Und sogar personalisiert lässt sich der Druck mit Weiß wirtschaftlich darstellen.

Heißfolie

Wenn es silbern oder sogar golden glänzen soll, dann führt kein Weg an der Heißfolienprägung vorbei. Erhitzte Metall-stempel übertragen die hauchfeine metallisch glänzende oder auch farbige Folie auf Papier oder Karton. Und selbst feine Strukturen lassen sich randscharf abbilden und demonstrieren eine hohe Wertigkeit. Die Heißfolienprägung gehört zu den traditionellen Veredelungstechniken, die aber z.B. mit Hologrammfolie auch einen sehr modernen Charakter annehmen können.

Blindprägung

Subtile Effekte lassen sich mit der Blindprägung erzielen. Das Prägewerkzeug verformt dabei das Papier oder den Karton, so dass ein Relief entsteht. Die Wirkung ist sehr elegant und wird gerne auf Visitenkarten, Urkunden oder Briefpapieren eingesetzt. Aber auch Einladungskarten können dadurch den gewissen Touch erhalten.

Micro-Embossing

Beim Micro-Embossing wird der Prägestempel zusätzlich mit einem feinen Muster graviert, das sich als ebenso feines Relief in der geprägten Fläche abbildet. Die Technik können die DIALOGISTIKER sowohl bei der Blind- als auch der Heißfolienprägung einsetzen und der Effekt ist: Wow!

Stanzen

Bei der Stanzung wird Papier oder Karton in einem Vorgang in eine fast beliebige Form geschnitten. So lassen sich z.B. Einladungskarten aufwerten durch ausgestanzte Öffnungen oder der bedruckte Karton wird direkt formgestanzt und erhält z.B. die Silhouette eines Apfels. Banaler ist die Stanzung für Verpackungen, die anschließend zusammengefaltet, gesteckt oder geklebt werden. Schon weniger banal ist es, wenn diese Verpackung zuvor personalisiert wurde. Sie sehen, durch ungewöhnliche Kombinationen von Veredelungen können ebenso ungewöhnliche Dinge entstehen.

Letterpress

Der Begriff „Letterpress“ ist derzeit in aller Munde, die alte Technik erlebt – zu Recht! – eine Renaissance. Letterpress bedeutet gleichzeitig zu drucken und dabei das Material auch zu prägen. Dadurch entstehen auf ungewöhnlich „stoffigen“ Kartons (oft mit Baumwolle- oder Leinenzusatz) wunderschöne Druckobjekte, die nicht nur das Auge erfreuen, sondern auch die Hände, da jeder Betrachter sofort über die Vertiefungen im Karton streichen möchte. Die Ereignisse, die diese besondere Technik rechtfertigen, sind vielfältig: gern wird sie für Geburtsanzeigen, Hochzeitseinladungen und andere feierliche Anlässe verwendet. Aber auch als hochwertige Label für Textilien wurden sie schon produziert.

Rubbelfolie

Die Rubbelfolie kennen die meisten von den Rubbellosen. Sie dient zum partiellen Abdecken von Informationen, die der Empfänger mit dem Fingernagel oder einer Münze vom Träger durch rubbeln freilegen kann. Spielerisch eingesetzt bieten sich viele Möglichkeiten zur Anwendung. Denn nichts macht den Betrachter so neugierig, wie eine versteckte Information. Probieren Sie es aus!

Lasercut/Lasergravur

Jetzt wird’s heiß! Mit dem Laser lassen sich bei 1600° Celsius filigrane Motive und Portraits in farbige Kartons gravieren oder auch Buchstaben und Formen aus Papier ausschneiden. Sie möchten Ihr Firmenzeichen auf Holz einbrennen? Oder die Kontur der Frankfurter Skyline aus Karton schneiden? Kein Problem, Ihr DIALOGISTIKER zeigt Ihnen Muster, was alles möglich ist.