Deutsche Post AG – die Codierzone

von Sibel Sendil

Briefe und Postkarten tragen ein farbiges Geheimnis

Eventuell haben Sie auf Ihren Briefen auch bereits die aufgedruckten Striche bemerkt, etwa 5 mm hoch, am unteren Rand, der Farbton irgendwo zwischen neonrosa und orange.

Haben Sie sich darüber gewundert? Sich gefragt, was diese bedeuten und warum sie dort sind?

Der sogenannte Ziel oder Linearcode wird bei der Deutschen Post bereits seit den 70ern eingesetzt. Trifft die Sendung im Briefzentrum ein, werden Postleitzahl, Ort, Straße und Hausnummer der aufge druckten Adresse, sofern möglich, maschinell gelesen und in diesen Code aus fluoreszierender Farbe umgewandelt.

Die Fotozellen automatischer Briefverteilanlagen können diesen dann in Sekundenbruchteilen lesen und entsprechend einsortieren. Dadurch wird also eine schnellere, maschinelle Weiterleitung aller Sendungen ermöglicht. Rund 36.000 Briefe

können so pro Stunde erfasst und sicher weitergeleitet werden – neuere Automationsanlagen bewältigen sogar fast die doppelte Anzahl.

That’s it. Geheimnis gelüftet.

Sie wollen mehr Informationen über die Codierung Ihrer Sendung? Hier finden Sie einen aktuellen Leitfaden rund um das Thema „Automationsfähige Briefsendungen“ der Deutschen Post AG.

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